Die neue Rolle der Makroregionen in der europäischen territorialen Zusammenarbeit

Der Ausschuss für regionale Entwicklung des Europäischen Parlaments (REGI) hat das ÖIR mit einer Forschungsstudie zum Thema „Die neue Rolle der Makroregionen in der Europäischen territorialen Zusammenarbeit” beauftragt. Basierend auf den Erfahrungen der zwei ersten makroregionalen Strategien und den neuen Ent­wicklungen in der Kohäsions­politik von 2014-2020, hat diese Studie das Ziel, die zu­künftige Rolle der Makroregi­onen in der Implementierung der Europä­ischen territorialen Politik zu analysieren. Die Studie setzt sich mit den po­tentiellen Vor­teilen der Ent­wicklung neuer makroregio­naler Stra­tegien, sowie den größten Schwierigkeiten und Risiken in deren Implementie­rung ausei­nander. Im Beson­deren wird identifiziert, wie die neuen Ge­setze im Zusam­menhang mit der neuen ETC-Regulation auf die beste und effizienteste Art und Weise zu implementieren sind. In Kon­text dieser Analyse werden auch andere Elemente der Kohäsionspolitik, vor allem die EGTC Regulation, berücksich­tigt. Die Studie stellt die Basis für Diskussionen rund um die zukünftige Rolle der makroregionalen Strategien und notwendige Modi­fikationen für bereits exis­tierende Ansätze im Kontext der neuen Kohäsionspolitik und ihrem zwei­ten Ziel (ETZ) dar.

Bereiche makroregionaler Strategien in der EU, © ÖIR GmbH

Bearbeitung: Bernd Schuh, Erich Dallhammer, Max Kintisch

Partner: Spatial Foresight, t33, Delft University of Technology

Auftraggeber: Europäisches Parlament, Direktion B – Struktur- und Kohäsionspolitik

Leistungszeitraum: 2014

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