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Umweltwirkungen Linien 25 und 26

Die Studie „Umweltwirkungen und Argumentarium für Maßnahmen der Linien 25 und 26“ im Auftrag der WIENER LINIEN zeigt auf, welche verkehrlichen Wirkungen und Umweltwirkungen sich aus Ausbaumaßnahmen für die Straßenbahnlinien 25 und 26 ergeben. Die Maßnahmen umfassen die Verlängerung der Straßenbahnlinie 26 vom Kagraner Platz bis zur Hausfeldstraße sowie die Direktführung der Linie 25 über die Tokiostraße von der Donaufelder Straße zum Donauzentrum in Kagran. Die Studie hat gezeigt, dass die Maßnahmen zu substanziellen Erreichbarkeitsverbesserungen und zu deutlichen Fahrgastgewinnen bei der Straßenbahn führen. Der Modal Split im öffentlichen und im nichtmotorisierten Verkehr nimmt zu, die Pkw-Fahrleistungen sinken. Die Straßenbahn zeichnet sich durch eine hohe Energieeffizienz, einen niedrigen CO2-Ausstoß sowie geringe Luftschadstoff- und Lärmemissionen aus. Darüber hinaus trägt der Ausbau der Straßenbahn zu einer Verkehrsberuhigung im Straßenraum bei. Im Rahmen einer Folgestudie wurden die Umweltwirkungen einer weiteren Attraktivierung des Umweltverbunds sowie die Schaffung einer multimodalen Modellregion im Untersuchungsraum evaluiert.

  ©Wr. Linien / Helmer                                                     ©APA / Wiener Linien                                        

Bearbeitung: Reinhold Deußner, Gerald Kovacic, Stephanie Novak

Auftraggeber: Wiener Linien

Leistungszeitraum: 2008

Download: Projektbeschreibung