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Räumliche Verflechtungen in Central Europe

Dieses Projekt analysiert die räumlichen Verflechtungen von Wirtschaftsnetzen, Menschen, institutioneller Kooperation, Forschung und Entwicklung, Pendelverhalten und der Umwelt im Programmgebiet des INTERREG Programms Central Europe. Weiters werden Entwicklungspfade des Gebiets untersucht. Das Konsortium aus VVA, Politecnico di Milano, Civitta und ÖIR wendet dabei einen qualitativ-quantitativen Methodenmix an.

© ESPON

Im Vordergrund der Studie steht insbesondere das Aufzeigen der Verflechtungen via Cluster- und GIS-Analyse. Dabei erstellte das ÖIR eine gemeinsame regionale Typologie entlang der Charakteristika der NUTS-2 Regionen des Programmgebiets im Hinblick auf deren thematische Vernetzung. Weiters wurde die interregionale Verflechtung dieser Regionen in einer darüberliegenden GIS-Analyse visualisiert. Darüber hinaus analysierte das Konsortium die wirtschaftlichen Potenziale einer vertieften Integration des Programmgebiets mittels Regressionsanalysen und modellierte Entwicklungsszenarien entlang der interregionalen Verflechtung der Regionen. Den Projektabschluss bilden praxisnahe Empfehlungen, die im Rahmen eines partizipativen Prozesses erarbeitet wurden.

Leistungszeitraum: 2020-2021

Bearbeitung: Bernd Schuh; Roland, Gaugitsch, Arndt Münch, Cristian Andronic

Partner: VVA, Politecnico di Milano, Civitta

Auftraggeber: ESPON EGTC (via VVA)

Download: Projektbeschreibung, Weitere Informationen