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Neue Studie zu den sozioökonomischen Auswirkungen der Gemeinsamen Agrarpolitik im ländlichen Raum

In Zusammenarbeit mit ADE S.A., CCRI und CREA hat die DG AGRI das ÖIR beauftragt, die Auswirkungen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) auf die Entwicklung des ländlichen Raums hinsichtlich sozioökonomischer Aspekte zu evaluieren. Das Kick-off-Meeting fand im September 2019 statt, die Evaluierung endet voraussichtlich im Oktober 2020. In der Evaluierung werden die Stärken und Verbesserungspotenziale der Instrumente und Maßnahmen der GAP im Hinblick auf eine ausgewogene territoriale Entwicklung in ländlichen Gebieten ermittelt, wobei sozioökonomische Aspekte – einschließlich der sozialen Inklusion – im Mittelpunkt stehen. Die daraus gezogenen Schlüsse fließen in die künftige Entwicklung der GAP ein. Die Evaluierung wird den Zeitraum nach der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik 2013 abdecken, d.h. 2014 (Säule II) und 2015 (Säule I). Der Untersuchungsrahmen umfasst die gesamte EU und alle Maßnahmen innerhalb der GAP. Auf regionaler Ebene werden mehrere Fallstudien durchgeführt, um detaillierte Informationen über die Auswirkungen der Maßnahmen und Instrumente der GAP auf bestimmte sozioökonomische Aspekte zu erhalten.