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Die Gemeinsame Agrarpolitik - Generationenwechsel und Arbeitsplätze in ländlichen Gebieten

Das Ziel der Studie war es, die Wirkungen der zwei Säulen der Gemeinsamen Agrarpolitik auf den Generationenwechsel im ländlichen Raum zu messen. In diesem Rahmen wurde die Effektivität, die Effizienz, die Kohärenz, die Relevanz, die kausalen Wirkungen und der europäische Mehrwert der Förderungen analysiert. Basierend auf einer Reihe von Forschungs- und Bewertungsmethoden identifizierte die Studie die Haupttreiber und Gefahren des Generationenwechsels in der Landwirtschaft und in ländlichen Berufen. Sie untersuchte, wie spezifische GAP-Maßnahmen junge Menschen bei der Gründung oder Übernahme von Unternehmen in ländlichen Gebieten unterstützen.

© ÖIR GmbH

Clusteranalyse der NUTS-3 Regionen der EU nach gemeinsamen Charakteristika im Generationenwechsel, © ÖIR

Das ÖIR war in eine Reihe qualitativer und quantitativer Datenanalysen eingebunden – Literaturrecherche, Korrelationsanalysen, Dokumentenrecherche und Fallstudien, einschließlich Experteninterviews.
Alle NUTS-3 Regionen der EU wurden entlang ihrer sozioökonomischen und landwirtschaftlichen Merkmale in Cluster eingeteilt und analysiert. In der nächsten Phase der Studie wurden Fallstudien zu Regionen aus diesen 10 Clustern durchgeführt, um detaillierte Einblicke in die Dynamik des Generationenwechsels auf lokaler Ebene zu erhalten.

Leistungszeitraum: 2018-2019

Bearbeitung: Bernd Schuh; Roland Gaugitsch, Mailin Gaupp-Berghausen, Helene Gorny, Ambre Maucorps, Arndt Münch

Partner: ADE; University of Gloucestershire, CCRI

Auftraggeber: Europäische Kommission, GD Landwirtschaft (via ADE)

Download: Final report, Projektbeschreibung