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Begleitstudie zur Bewertung der Gleichstellung von Männern und Frauen im Österreichischen Programm für ländliche Entwicklung 2014-2020

Ziel der Evaluierungsstudie war die Analyse der Berücksichtigung der Ziele zur Gleichstellung von Frauen und Männern im österreichischen Programm für Ländliche Entwicklung 2014-2020. Für die Analyse wurde ein umfassendes methodisches Instrumentarium angewandt, das quantitative und qualitative Analysemethoden umfasste – Monitoringdaten, Desk Research, Online Erhebung, Interviews sowie Fokusgruppen. Der Schwerpunkt der vom ÖIR durchgeführten Arbeiten lag dabei auf der quantitativen Analyse und Desk Research, sowie inhaltlichen Beiträgen zu Best Practice Beispielen wie auch zu den Schlussfolgerungen und den Empfehlungen.

Der Bericht umfasst Ergebnisse zu den drei Evaluierungsbereichen:

  • Ausgewogene Inanspruchnahme der Programmangebote und Fördermittel durch Frauen und Männer („Fixing the Numbers“)
  • Ausgewogene Beteiligung von Männern und Frauen in Entscheidungsfunktionen und Institutionen („Fixing the Institutions/the Process“)
  • Einbeziehung von Gender-Analysen und Gleichstellungszielen in die Inhalte des jeweiligen Feldes („Fixing the Knowledge/the Content“).

Abschließend wurden Nutzen und Wirkung der Umsetzung von Gleichstellung im Rahmen des Programms abgeschätzt bzw. (mögliche) Nutzen- und Wirkungsketten dargestellt und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms für Ländliche Entwicklung aus der Genderperspektive formuliert.

Leistungszeitraum: 2018-2019

Bearbeitung: Ursula Mollay, Chien-Hui Hsiung, Arndt Münch, Bernd Schuh, Ulrike Stroissnig

Partner: L&R Sozialforschung

Auftraggeber: Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (via L&R Sozialforschung)

Download: Projektbeschreibung, Endbericht