Nationale und regionale Forschungs- und Innovationsstrategien in der Bioökonomie 2014-2020

Das Ziel der Studie war es, für die Generaldirektion Forschung und Innovation der EU-Kommission die räumliche Verteilung und die geplanten Prioritäten und Aktivitäten der EU-Staaten und -Regionen hinsichtlich Forschung und Entwicklung im Bereich Bioökonomie darzustellen. Dabei wurde der Fokus auf die aktuellen nationalen und regionalen Smart Specialisation Strategies (RIS3) und die Programme des Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESIF) für 2014-2020 gelegt. Anhand der gesammelten Daten hat das ÖIR Gemeinsamkeiten und Spezifika der Regionen, sowie Lücken und Engpässe identifiziert. Ergebnis der Studie sind Schlussfolgerungen und Politikempfehlungen für die EU-Kommission und regionale Politiker für zukünftige Strategien und Initiativen zur Stärkung des Bioökonomiesektors.

Profile der Bioökonomie in Europa, © Spatial Foresight

Wesentliche Aufgabe war es, die gesammelten Daten hinsichtlich Wertschöpfungsketten, thematischem Fokus und Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Bioökonomie auszuwerten und die Ergebnisse in Kartenform darzustellen. Vorbereitend war das ÖIR auch für die Datensammlung in ausgewählten Mitgliedstaaten und das Aufsetzen der EU-weiten Datenbank verantwortlich. Fallstudien für Oberösterreich, West-Rumänien und Slowenien rundeten das Aufgabenspektrum ab.

Bearbeitung: Bernd Schuh, Florian Keringer, Stephanie Kirchmayr-Novak, Wolfgang Neugebauer

Partner: SWECO, Spatial Foresight

Auftraggeber: Europäische Kommission, GD Forschung und Innovation (via SWECO)

Leistungszeitraum: 2016-2017

Download: Projektbeschreibung