EVTZ-Studie fertig gestellt

Der Europäische Verbund für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) dient dazu, grenzüberschreitende Projekte einfacher abwickeln zu können. Die beteiligten Regionen schließen sich zu einem EVTZ zusammen und treten dann als eine juristische Person mit eigener Rechtspersönlichkeit auf. Ein EVTZ kann u.a. EU-kofinanzierte Programme (INTERREG) sowie andere grenzüberschreitende Kooperationsprojekte mit oder ohne EU-Finanzierung durchführen. Die Studie „European Grouping of Territorial Cooperation as an Instrument for Promotion and Improvement of Territorial Cooperation in Europe“ für das Europäische Parlament analysierte die Erfahrungen des seit 2007 bestehenden Instruments des EVTZ anhand von bestehenden Beispielen und leitete daraus Empfehlungen ab. Seitens des ÖIR nahmen Erich Dallhammer, Bernd Schuh und Max Kintisch an der Studie teil. Ein Bericht steht in englischer Sprache auf der Website des Europäischen Parlaments zur Verfügung.